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Ingrid

suedblog.de - Für alle die was zu sagen haben…

Von ingridgrahle - Geschrieben am 16.03.2011, 13:04

Zurzeit ist meine Schwester mit ihrer Tochter zu Besuch. Sie ist schon ein ganzes Stück älter als meine Kleine. 6 schon, ich sag euch gerade eben war sie noch ein Baby. Sie wird auch nie müde zu betonen, dass sie im Sommer, also quasi gleich eingeschult wird. Wie so viele kleine Mädchen ist sie auch eine totale Pferdenärrin. Jedoch wohnt meine Schwester ja im Staadtzentrum und da kriegt man diese wundervollen Tiere natürlich nicht oft zu sehen.

Umso mehr freut sich Elise, wenn sie mal wieder bei ihrer Tante ist. Sie freut sich natürlich weniger auf mich, als auf Bonny, die ihr absolutes Lieblingstier ist. Als sie aufgewachsen ist und langsam angefangen hat zu sprechen, hat sie alle Tiere immer nur Bonny genannt. Das war vielleicht drollig. Sie gibt bei ihren Freunden immer damit an, dass sie schon ein großes Pferd reiten darf.

Ich longiere sie immer auf Bonny und am Ende darf sie dann auch ein bisschen frei reiten. Bonny ist ja gott sei dank so ziemlich das gelassenste Pferd, das mir je begegnet ist. Da braucht man nicht befürchten, dass sie irgendwelche Mätzchen macht. Merlin, den plözliches Geraschel oder sowas sehr schnell ganz schon nervös machen kann, wäre keine so gute Wahl als Lehrpferd. Vielleicht später wenn er älter und etwas entspannter ist. Aber jetzt muss er ja selber noch total viel lernen. Elise durfte ihn aber mit mir zusammen putzen. Das heißt ich hab sie hochgehoben und ise durfte ihm den Rücken abbürsten. Er ist nämlich definitiv etwas zu groß für sie. Aber wie schon gesagt, die Zeit vergeht ja so schnell, eh ich mich versehe ist meine Nichte wieder 6 Jahre älter ;)

Von ingridgrahle - Geschrieben am 11.03.2011, 18:34

Heute haben Merlin und ich uns mal was getraut. Er ist zwar nämlich ein Dressurpferd, aber er sollte schon auch in der Lage sein, ein paar Hindernisse zu überwinden. Weil ich überlege mit ihm mein 3. Reitabzeichen zu machen, müssen wir also noch ein ganzes Stück trainieren. Ich persönlich mag Springen nicht gerne, mir ist das zu hektisch und unruhig. Außerdem zählen all die Sachen wie tiefer Sitz, weiche Paraden, dass das Pferd am Zügel geht usw. nicht so besonders beim Springen. Nur beim Stilspringen achtet man auf Ausdruck. Dressur liegt mir einfach mehr, aber um Prüfungen zum Abzeichen abzuschließen, muss man eben auch einen Parcours bewältigen.

Für Springversierte Reiter ist der Parcours kein Problem. Jedoch springe ich ja wirklich nie und deshalb hab ich ein bisschen Bammel. Als ich jung war, sind mir die meisten Reitunfälle beim Springen passiert. Ist ja klar, dass das ein bisschen riskanter ist. Im Teenageralter war ich auch noch etwas wagemutiger , aber jetzt kann ich mir nicht einfach mal sämtliche Knochen brechen, wenn ich in so einen großen Oxer reinfalle.

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Für Merlin und mich hieß das zunächst Cavaletti-Arbeit. Das sind die kleineren Hindernisse, die man benutzt um die Beinarbeit der Pferde zu fördern. Merlin muss sich ja auch erstmal daran gewöhnen. Er hat sich auch wirklich wacker geschlagen. Aber er ist wirklich ordentlich ins Schwitzen gekommen. Ich aber zugegebenermaßen auch. Danach war ich fix und alle und musste auch noch meine Stute bewegen. Ich mach’s natürlich gerne, aber es ist schon recht anstrengend, wenn man noch so ein intensives Training absolviert. Sobald ich zuhause war, hab ich mir erstmal eine heiße Wanne gegönnt und bin erst nach einer Stunde wieder raus :)

Von ingridgrahle - Geschrieben am 26.02.2011, 18:24

Unsere kleine Familie hat mal wieder Verstärkung bekommen. Aber erstmal nur leihweise. Eine Freundin vom Hof wird für ein halbes Jahr nach Neuseeland gehen und mir solange ihren Wallach vermachen. Wenn ihr der Job gut gefällt, wird sie vielleicht sogar länger bleiben. Für mich kommen keine Extra-Kosten auf, ich muss mich nur um ihn kümmern und ihn bewegen. Das ist zwar ein deutliches Mehr an Arbeit, da ich ja auch noch meine Stute Bonny und das Baby habe. Aber mein Mann ist ja auch noch da.

Ich freu mich sehr über Merlin, da ich mit ihm etwas mehr Sport machen kann, als mit Bonny. Sie ist schließlich schon älter und auch etwas niedriger ausgebildet. Sie hat eben diese solide Grundausbildung, während Merlin schon sehr gute Dressurlektionen beherrscht. Seine Besitzerin Miri ist auch schon auf einigen Turnieren mit ihm gestartet und hat auch gut abgeschnitten. Er ist jedoch noch etwas ungestüm. Kein Wunder, er ist ja auch vor knapp 10 Monaten erst eingeritten worden. Aber vom Wesen her ist Merlin super lieb und gelassen. Nur ein bisschen schreckhaft ist er hin und wieder noch, was völlig normal für so ein junges Pferd ist.

Gerne würde ich auch mal einen Ausritt mit meinem Mann zusammen unternehmen. Er kann im Grunde genommen nicht reiten, saß aber schon manchmal auf Bonny. Die ist ja auch so lammfromm, da brauch er sich gar keine Sorgen machen. Nur müssen wir dafür erstmal einen Babysitter finden, also muss das Ausreiten noch eine Weile warten. Unsere Kleine ist aber immer der totale Star im Reitstall, weshalb wir in Zukunft sicher keine Probleme haben sollten jemanden zu finden, der auf sie aufpasst.

Von ingridgrahle - Geschrieben am 12.02.2011, 18:46

Jetzt wo mein Arm wieder zu gebrauchen ist, bin ich natürlich auch regelmässig wieder im Stall. Meine liebste Bonny habe ich richtig vermisst, und jetzt können wir endlich wieder zusammen ausreiten und due Nachmittage geniessen. natürlich habe ich nicht mehr so viel Zeit wie früher, unser kleines geht natürlich vor. Aber ein oder zweimal die Woche nehme ich mir für eine Stunde die Zeit und fahre schnell rüber zum Stall. Für mich ist das ein bißchen wie autogenes Training oder Yoga oder sowas. auf jeden Fall entspannt es mich total und ich bin einfach glücklich und ungestresst. Letzte Woche hate ich riesiges Glück, da warn es plötzlich fast zehn Grad und dazu war sogar ab und zu aufblitzender blauer Himmeln, ein traumhaftes Wetter für einen Ausritt also. Als ich bei Bonny angekommen bin, schien sie sich genauso zu freuen wie ich mich. Also schnellschnell das Pferd geputzt. Katzenwäsche war das eher, und dann raus in den Wald. Ach, was gibt es herrlicheres. Über die Wiesen sind wir galoppiert und ich bin bin richtig übermütig geworden vor lauter Freude, im gestrecktem Galopp sind wir am Waldrand lang gerast, ein Glück dass Bonny  nicht umgeknickst ist oder so etwas.

Und neben uns scheint auch der Rest der Welt an diesem Tag den Frühling gespürt zu haben. Als wir nämlich erschöpft aber glücklich wieder im Stall angelkommen sind, war dort große Aufregung. Das Haflingerpony Stella hat nämlich ihr Fohlen bekommen! Der Tierarzt war schon da, und als wir eine halbe Stunde später auch gucken durften, stand da wie aus dem nichts ein Fohlen, zwar noch eitwas wackelig auf den Beinen, aber mit allem was ein Pferd so braucht ausgestattet. WAHNSINN, ich bin immer noch ganz sprachlos vor Glück, was für ein Tag!

Von ingridgrahle - Geschrieben am 17.01.2011, 12:53

Juhu, ich kann wieder in normaler Schreibgeschwindigkeit tippen und das tägliche Duschen ist nun auch wieder möglich! Für meine letzten Blogeinträge, habe ich meistens so um die 40 Minuten gebraucht, was wirklich nervig war.

Gestern ist der Gips abgekommen und es war wirklich ein komisches Gefühl, den Arm wieder uneingeschränkt bewegen zu können. Meine Tochter hat sich extrem gefreut, dass ich sie mal wieder auf dem Arm tragen kann. Zwar ist der linke Arm immer noch ein bisschen schwach, aber mit ein bisschen Training ist der wieder genauso fit wie der rechte. Ich hatte ja schon Glück, dass es “nur” der Linke war, denn so konnte ich wenigstens Weihnachtskarten und sonstiges schreiben. ;)

Morgen feiere ich erst einmal eine kleine “Gips-ab-Party” mit meinen Freunden und meiner Familie. Dass ich meinen linken Arm wieder bewegen kann, muss doch ordentlich gefeiert werden. ;)

Allerdings genieß ich gerade einfach nur die Zeit mit meinem kleinen Engel, die konnte ich ja jetzt 2 Monate nicht so richtig herumtragen und im Arm wiegen, denn für einen Arm war sie einfach zu schwer.

Neue Aufträge habe ich auch gleich entgegen genommen, ich werde nämlich nächste Woche ein Seminar für das Anbauen von Obst halten. Im Gemeindezetrum steht schon seit Wochen ein Seminarraum leer und um dort ein bisschen Leben hereinzubringen, werde ich Vorträge halten. Momentan kann man ja noch kein Obsta anbauen, da die Böden einfach noch zu kalt sind, aber der Frühling kommt schneller als erwartet und dann geht der Stress mit dem Anbauen los. Und viele Landwirte haben es so an sich, dass sie dann Knall auf Fall einen Termin haben wollen. Aber ich freu mich schon sehr auf den Sommer und auf die zahlreichen Obstplantagen. :)

Von ingridgrahle - Geschrieben am 04.01.2011, 20:46

Weihnachten und Silvester ist vorbei und ich werde bald meinen Gips los. Die Ärzte hatten mir zwar gesagt, dass ich ihn noch vor Weihnachten wieder los bin, aber das wurde ja dann verneint. Also saß ich mit klobigem Arm zu Weihnachten neben dem Baum und konnte nicht mal meine Geschenke allein aufmachen. Und das war ja nur das geringste Übel, denn da ich sonst immer für den Weihnachtsbraten zuständig bin, dieses Mal aber leider nichts kochen konnte, mussten wir zu Heiligabend ins Restaurant gehen. Denn mein Mann ist in der Küche eine absolute Katastrophe und ich wollte es nicht riskieren zu Heiligabend versalzenes oder angebranntes Essen zu verzehren. New Year, Bildquellenangabe: 	iwona golczyk / pixelio.de

Wir haben dann zu den Weihnachtsfeiertagen bei meinen und bei seinen Eltern gegessen und konnten uns so auf ein leckeren Gänsebraten freuen, ohne ihn selbst gemacht zu haben.

Silvester war dann auch ein bisschen blöd mit meinem Arm, aber mein Gips kommt bald ab und das ist die Hauptsache. Ich hoffe nur, dass ich mir nicht so schnell wieder was breche, weil sowas echt nervig ist. Man ist total beeinträchtigt in seinen Tätigkeiten und muss so viel beachten. Und sogar das Duschen wird zum Abenteuer, denn der Gips darf ja nicht nass werden. Da ich normalerweise jeden Tag duschen gehe, mit dem Gips das aber nicht möglich ist, musste ich mich nun daran gewöhnen nur noch alle 2 Tage duschen zu gehen.
Mein Mann hilft mir dann immer, die Mülltüte über den Gips zu stülpen und hilft mir sogar beim Waschen. Nun zähle ich aber schon die Tage bis zum Entfernen des Gipses und kann es kaum erwarten. Schmerzen habe ich ja schon lange nicht mehr im Arm, weshalb das alles noch unerträglicher für mich ist.

Von ingridgrahle - Geschrieben am 20.12.2010, 12:36

Noch 4 Tage bis Weihnachten und ich hatte bis gestern kein Geschenk für meine Schwiegermutter gefunden. Sie ist aber auch eine etwas schwierige Person. Mich akzeptiert sie nicht so wirklich und mit Julie kann sie nichts anfangen, kein Wunder mit ihrem Sohn hat sie auch nie so wirklich Kontakt gehabt, sie war viel geschäftlich unterwegs und die Nanny hat auf ihn aufgepasst. Gott sei Dank hat mein Mann so eine schlechte bzw. gar keine Beziehung zu ihr, sonst müssten wir ja so oft dorthin. ;)

Als wir im Sommer kurz vor der Geburt dort waren, habe ich ein paar Glasfiguren entdeckt, die sich in ihrer Vitrine häuften. Ich suchte also gestern im Internet und fand bei Kleinanzeigen kleine Glasfiguren in Form von Tieren von Leonardo. Die Marke ist ja sehr bekannt und berühmt für ihre Glaskunst, deswegen schlug ich zu. Die Frau verkaufte die Sammlung, bestehend aus 10 kleinen Tieren für nur 20€. Ich freute mich riesig so ein Schnäppchen gemacht zu haben und ließ sie gleich von meinem Mann abholen. Er freute sich, dass ich mir solch eine Mühe für seine Mutter gebe und zusammen sind wir schon gespannt wie sie reagieren wird. Freundlich mir gegenüber war sie noch nie, also mal sehen. ;)

Für meine Kleine habe ich auch was richtig süßes entdeckt, eine Stramplersammlung mit verschiedenen Motiven drauf für jeweils 1€. Zwar weiß sie noch nicht, dass man sich Weihnachten was schenkt, aber man sollte ja früh damit anfangen. ;)

Ich bin schon so gespannt, wie Weihnachten dieses Jahr wird, eigentlich hatten mir die Ärzte nach meinem Unfall versprochen, dass der Gips bis Heiligabend abkommt, aber das wurde revidiert. Nun sitz ich zu Heiligabend unterm Baum mit einem klobigen Arm, tolle Wurst!

Von ingridgrahle - Geschrieben am 03.12.2010, 11:26

Draußen wird es allmählich kälter und die vorweihnachtliche Stimmung kommt langsam in mir hoch. Als Julie wieder geschlafen hat, bin ich auf den Dachboden gegangen und hab das ganze Weihnachtliche Zeug heruntergeholt. Als ich mit dem vielen Zeug dann die Treppe runterging, kam ich aus dem Gleichgewicht und fiel unsanft auf meinen linken Arm. Als mein Mann das Poltern hörte, stürmte er zu mir und sah sich meinen etwas schiefen Unterarm genauer an. Wir beschlossen zum Krankenhaus zu fahren, wo sie dann feststellten, dass ich mir Elle und Speiche gebrochen habe. Schöne Bescherung, dachte ich mir. Die Kleine hatten wir dabei, ich musste allerdings noch ziemlich lange auf den Gips warten, weshalb meine Mutter zu uns kam und mit Julie nach Hause fuhr.

So viel zur schönen vorweihnachtlichen Zeit. Das Stillen funktionierte nur sehr mühsam und richtig auf den Arm nehmen konnte ich Julie auch nicht. Schlussendlich musste mein Mann Urlaub nehmen und mir bei Julie helfen. Schon allein das Wickeln gestaltete sich mit einem eingegipsten Arm mehr als problematisch.

Außerdem kommt Julie jetzt in eine Phase, wo sie anfängt auf dem Wickeltisch herumzustrampeln, wo man echt aufpassen muss, dass sie einem nicht herunter plumpst. Da könnt ihr euch ja vorstellen, wie blöd ich mich da mit dem Arm anstelle. Schmerzen hab ich Gott sei Dank keine mehr, aber hinderlich ist so ein eingegipster Arm schon.

Nun haben wir bald den zweiten Advent und zum schmücken bin ich immer noch nicht gekommen. Ist das nicht schrecklich? Draußen ist es kalt und winterlich und unser Haus sieht aus, wie eins der Zeugen Jehovas. Ich hoffe, dass ich meinen Mann bald dazu bewegt kriege, das Haus zu schmücken, Lichterketten und andere große Sachen kann ich ja leider nicht anbringen.

Trotzdem freue ich mich auf Weihnachten. :)

Von ingridgrahle - Geschrieben am 13.11.2010, 22:09

Hallo und Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Ich bin große Pferdeliebhaberin und arbeite als Obstbauberaterin. Meistens berate ich Landwirte bei ihrer Planung und helfe bei der Ausführung.

Vor 3 Monaten habe ich meinen kleinen Engel auf die Welt gebracht, Julie heißt sie und ist unser ganzer Stolz.
Allerdings musste ich auch viele Opfer für die Schwangerschaft bringen, denn Reiten konnte ich dann nicht mehr. Und es fehlt mir wirklich sehr, ich würde am liebsten sofort zurück zu meinem Pferd und es ausreiten.

Auch die Gartenarbeit konnte ich im Sommer nicht mehr vollziehen, obwohl das wirklich ein großes Hobby von mir ist. Aber für den kleinen Engel nehme ich das alles in Kauf. Zwar habe ich seit 3 Monaten nicht richtig durchgeschlafen, aber das geht ja jeden frisch gebackenen Mama so. ;)

Mein Mann unterstützt mich wirklich wo er kann, aber da er im Schichtdienst arbeiten muss, ist er nicht all zu oft da. Und damit er nachts seine Ruhe hat, schläft er, wenn er Frühschicht hat im Gästezimmer. Ich bin regelmäßig mit dem Nerven am Ende wenn Julie weint und weint und ich nicht weiß, was sie hat. Dann rufe ich verzweifelt meine Hebamme an und schütte ihr mein Herz aus. Ich will nicht wissen wie oft sie am Tag solche Anrufe von ihren Patienten bekommt. :)

Ab und zu kommen Freunde vorbei, die mir dann mal für 1, 2 Stunden die Kleine abnehmen, damit ich mich wenigstens ein bisschen um mein pferd kümmern kann, es fehlt mir schon sehr. Aber Pflege reicht erst einmal, irgendwann kann ich dann auch wieder reiten, aber mit der frischen Narbe des Kaiserschnittes ist das noch nicht drin.

Mal sehen, wann ich dann endlich wieder in den Sattel steigen kann! :)

Von ingridgrahle - Geschrieben am 11.10.2010, 14:22

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